Stromeinkauf
Energiebeschaffung 2026: So nutzt der Mittelstand neue Marktchancen für niedrige Strompreise

Geschrieben von:
Linda Elberskirch

Die wichtigsten Hebel für den Stromeinkauf 2026
Energiebeschaffung 2026 ist anspruchsvoller: Hohe Volatilität macht Festpreise nicht automatisch zur besten Lösung.
Die wichtigsten Hebel sind strukturierte Beschaffung, Flexibilität und datenbasiertes Energiemanagement.
Wer den Verbrauch flexibel steuert, nutzt häufiger günstige Zeitfenster wie negative Strompreise.
Sie wollen Klarheit für 2026? Lassen Sie jetzt prüfen, welche Beschaffung zu Ihrem Lastprofil passt.
Warum Festpreise 2026 oft nicht mehr reichen
Wer mit Entscheidern im Mittelstand über Energie spricht, hört oft denselben Wunsch: „Wir brauchen einfach einen guten Festpreis.“ Das klingt erstmal vernünftig, denn schließlich geht es um Planbarkeit.
Doch für die Energiebeschaffung 2026 reicht ein guter Stichtag oft nicht mehr. Der Markt ist volatiler geworden. Dadurch ist der Unterschied zwischen günstigen und teuren Stunden größer.
Entscheidend ist heute, wie Unternehmen einkaufen und ob sie Flexibilität nutzen können, um günstige Zeitfenster mitzunehmen.
Genau darum geht es in diesem Beitrag: Welche Marktmechanismen stecken hinter den Schwankungen und welche Hebel haben Mittelständler 2026 wirklich?
Der Markt hat sich strukturell verändert und bleibt volatil
Ein Blick auf die vergangenen 10 Jahre zeigt: Das Preisniveau hat sich stark bewegt.
Der durchschnittliche Strompreis für Neuabschlüsse bei kleinen bis mittleren Industriebetrieben (Jahresverbrauch 0,16 bis 20 GWh) hat sich seit 2016 verändert.
Während er 2020 bei 17,7 ct/kWh lag, stieg er in der Krise 2022 auf über 43 ct/kWh. Seitdem ist er wieder deutlich gefallen und lag im Januar 2026 laut BDEW‑Strompreisanalyse bei rund 16 ct/kWh. [1]
Dieser Blick auf die Entwicklung des Preisniveaus wirkt sehr vielversprechend, sollte jedoch nicht als alleiniger Entscheidungsfaktor herangezogen werden. Entscheidend ist heute insbesondere die Dynamik des Marktes.
Warum schwanken Strompreise heute im Stundentakt?
Der Anteil wetterabhängiger Erzeugung ist stark gestiegen. Deshalb schwanken Strompreise heute häufiger und stärker.
2025 lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der öffentlichen Nettostromerzeugung in Deutschland bei rund 56 % und soll weiter steigen. [2]
An sonnen- und windreichen Tagen kommt viel Strom mit sehr niedrigen Grenzkosten auf den Markt, weil die Erzeugung von Grünstrom besonders günstig ist. Dadurch fallen die Day-Ahead-Preise (Preise am Vortagesmarkt) häufig deutlich.
Teilweise werden sie sogar negativ. Entsprechend stieg die Zahl der Stunden mit negativen Strompreisen 2025 auf rund 575 Stunden (gegenüber 298 Stunden im Jahr 2020). [3]
Mehr zum Umgang mit negativen Strompreisen lesen Sie in unserem Beitrag Negative Strompreise – Chancen für mittelständische Unternehmen.
Umgekehrt entstehen bei geringer EE-Einspeisung Knappheitssituationen. Dann müssen flexible konventionelle Kraftwerke (z. B. Kohle und Gas) und Importe den Bedarf decken.
Das treibt die Preise nach oben. Das zeigt sich auch beim Preisspread im Day-Ahead-Markt. Der mittlere tägliche Spread lag 2025 bei rund 130 €/MWh (2020: rund 33 €/MWh). [3]
Wie Unternehmen sich auf solche Phasen vorbereiten können, zeigen wir in unserem Beitrag Sichere Energieversorgung trotz Dunkelflaute – Strategien für den Mittelstand.
Wie entsteht der Börsenstrompreis?
Der Börsenpreis entsteht nach dem Merit-Order-Prinzip und wird stündlich nach diesem einfachen Prinzip gebildet. Kurz gesagt: In jeder Stunde setzt das teuerste Kraftwerk, das noch gebraucht wird, den Preis.
In Stunden mit wenig verfügbaren erneuerbaren Energien sind das häufig Gas- oder Kohlekraftwerke.
In Stunden mit viel Wind und Sonne werden diese teuren Kraftwerke nicht benötigt und aus der Einsatzreihenfolge gedrängt. Dann bestimmen günstigere Erzeuger den Preis. Er kann sehr niedrig oder sogar negativ sein.

Grafik zur Demonstration des Merit-Order-Prinzips [4]
Erkenntnis für den Mittelstand: Fixpreis allein reicht nicht mehr
Diese strukturelle Veränderung wird in 2026 und darüber hinaus bleiben. Für den Mittelstand heißt das: Energie wird weniger über „einen guten Fixpreis“ kostengünstig. Entscheidend sind flexible Tarife und aktives Management.
Wer auf kurzfristige Preissignale reagieren kann, nutzt günstige Stunden gezielt. So sinkt die Abhängigkeit von teuren Zeiten. Statt Volatilität über Risikoaufschläge im Fixpreis zu bezahlen, werden Marktchancen genutzt.
Dafür braucht es Transparenz über Last und Preise. Mit der Energiemanagement-Plattform von trawa können Sie die Beschaffung laufend nachsteuern, günstige Zeitfenster nutzen und bis zu 30 % Kosten sparen.
Erfahren Sie hier, wie Sie von flexiblen Tarifen profitieren und Ihren Beschaffungsmix 2026 passend aufstellen: Vom Fixpreis zur Flexibilität: So sieht der moderne Beschaffungsmix 2026 aus
Wie funktioniert strukturierte Beschaffung?
Im Kern geht es bei strukturierter Beschaffung darum, Strom nicht einmalig zu fixieren, sondern Einkauf und Risiko besser zu verteilen.
Festpreis: einfach, aber oft nicht flexibel genug
Ein Großteil der Mittelständler beschafft seine Energie schon seit Jahren über Festpreise. Das heißt: Der Preis wird beim Abschluss festgelegt und gilt für die gesamte Laufzeit.
Energiepreise sind jedoch insbesondere langfristig nur schwer vorhersehbar. Sinkt das Marktniveau später, profitieren Unternehmen nicht mehr davon.
Warum Festpreise häufig über dem Marktniveau liegen
Damit sich Festpreise für die Versorger lohnen, preisen diese Risikoaufschläge ein. Sie sichern sich gegen steigende Energiepreise ab. Deshalb liegt der Preis oft über dem Marktniveau, ähnlich wie bei einer Versicherungsprämie.
Ein Beispiel: Bei einem dreijährigen Vollversorgungsvertrag mit Festpreis liegt der Preis häufig etwa 10 % bis 20 %[4] über dem einer strukturierten Beschaffung, abhängig vom Lastprofil und Volumen. [5]
Strukturierte Beschaffung: Sicherheit und Flexibilität kombinieren
Eine Alternative ist die Kombination aus festen und variablen Beschaffungsanteilen. Ziel ist ein gutes Verhältnis aus Preissicherheit und Flexibilität.
Im sogenannten strukturierten Portfoliomodell wird Strom nicht einmalig gekauft. Stattdessen wird der Einkauf gestaffelt: zu verschiedenen Zeitpunkten und über unterschiedliche Produkte und Laufzeiten.
So funktioniert das Portfoliomodell in der Praxis
Durch den gestaffelten Einkauf entsteht eine Mischung aus langfristiger Absicherung und der Nutzung kurzfristiger Marktchancen. Die zeitliche Staffelung verteilt das Risiko.
Diese Balance wird durch eine gezielte Überdeckung, etwa mit Direktbezug aus Wind- und Solarpark (Power Purchase Agreements, PPA) erreicht.
Unternehmen können ihre Einkaufsstrategie aktiv an die Marktentwicklung anpassen: Bei niedrigen Preisen werden größere Mengen langfristig gesichert, bei hohen Preisen eher kurzfristig beschafft.
Der Strom wird also nicht zu einem Stichtag, sondern in mehreren Teilmengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten beschafft , vergleichbar mit einem ETF-Sparplan für Strom.
Die 3 wichtigsten Vorteile von strukturierter Beschaffung
Timing-Risiko reduzieren: Ein ungünstiger Zeitpunkt bestimmt nicht den gesamten Preis.
Preise glätten: Mehrere Kaufzeitpunkte führen typischerweise zu einem stabileren Durchschnittspreis.
Besser steuern: Wenn sich Markt und Prognosen ändern, kann der Kauf der nächsten Anteile flexibel angepasst werden.
Umsetzung: Portfoliomanagement ohne eigenes Energieteam
Das Portfoliomanagement ist die komplexeste und flexibelste Form der Strombeschaffung. Es kann die Vorteile von Terminmarkt, Spotmarkt und PPAs verbinden.
In der Praxis setzen viele Unternehmen ein strukturiertes Portfolio mit spezialisierten Dienstleistern wie trawa um. Diese bündeln Strukturierung, Risikologik und Transparenz, ohne dass Unternehmen ein eigenes Energieteam aufbauen müssen.
Für welche Unternehmen lohnt sich die strukturierte Beschaffung?
Grundsätzlich lohnt sich diese für Unternehmen mit einem Jahresverbrauch ab circa 2 GWh aufwärts. Darunter sind die Transaktionskosten häufig zu hoch im Verhältnis zum Einsparpotenzial.
Aber auch kleinere Betriebe können über Einkaufsgemeinschaften oder spezialisierte Dienstleister Zugang zu strukturierten Modellen bekommen.
Beispielrechnung: Was strukturierte Beschaffung bei 5 GWh ändern kann
Ein Industrieunternehmen mit 5 GWh Jahresverbrauch und einem Festpreis von 12 ct/kWh zahlt 600.000 Euro pro Jahr für Strom.
Bei einer strukturierten Beschaffung mit 70 Prozent Terminmarkt und 30 Prozent Spotanteil hätte dasselbe Unternehmen im Zeitraum 2023 bis 2025 im Schnitt zwischen 5 und 12 Prozent [4] weniger gezahlt, je nach Timing der Eindeckung. [5]
Bei 600.000 Euro Basiskosten entspricht das einer Ersparnis von 30.000 bis 72.000 Euro pro Jahr.
Wie können Unternehmen durch Flexibilität Stromkosten senken?
Volatilität ist kein Randphänomen mehr, sie ist der neue Normalzustand. Und genau deshalb wird Flexibilität 2026 für viele Mittelständler zu einem echten wirtschaftlichen Hebel.
Batteriespeicher: 4 konkrete Anwendungsfälle im Betrieb
Moderne Batteriespeicher lassen sich flexibel in bestehende Energiesysteme integrieren. Sie tragen dazu bei, Lastprofile gezielt zu optimieren:
Strombezug verschieben: Batteriespeicher ermöglichen den gezielten Strombezug in Niedrigpreisphasen und die Nutzung gespeicherter Energie in Hochpreiszeiten. Das ist ein direkter wirtschaftlicher Vorteil angesichts volatiler Börsenpreise.
Lastspitzen kappen: Durch gezielte Entladung des Speichers in Lastspitzenzeiten können teure Leistungspreise bei den Netzentgelten vermieden werden.
Eigenverbrauch optimieren: Überschüssiger Solarstrom wird gespeichert und später genutzt. Für Unternehmen lohnt sich der direkte Eigenverbrauch oft mehr als die Einspeisung.
Zusatzerlöse erzielen: Batteriespeicher ermöglichen zusätzliche Erlöse, etwa über den Intraday-Handel. Unternehmen können Strom günstig einkaufen, zwischenspeichern und später zu höheren Preisen wieder abgeben.
Warum Batteriespeicher wirtschaftlich attraktiver geworden sind
Die Investitionskosten für Batteriespeicher sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Inzwischen liegen sie auf einem stabil niedrigen Niveau.
Gründe sind technologische Fortschritte, wachsende Produktionsmengen und Skaleneffekte aus der Elektromobilitätsbranche.Dadurch sind Speicherlösungen heute auch für mittelständische Unternehmen wirtschaftlich attraktiv.
Mehr dazu, wann Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll sind und welche Einspar- und Erlöspotenziale sie bieten, lesen Sie in unserem Beitrag Batteriespeicher für Unternehmen – Stromkosten um 15 % senken.
Praxisbeispiel: Kälteflexibilität nutzen, ohne die Produktion zu gefährden
Ein mittelständischer Lebensmittelproduzent mit großen Kühllagern hat 2024 die Zusammenarbeit mit trawa begonnen. Seine Kühlsysteme werden in Stunden mit negativen Strompreisen vorgekühlt. In teuren Stunden wird die Kühlung gedrosselt.
Die Produktqualität blieb dadurch unverändert, aber die Stromkosten sanken um 8 %. Das war kein Wunderwerk und keine Millionen-Investition. Es war eine intelligente Steuerung auf Basis von Marktdaten.

Schematische Lastenverteilung eines Unternehmens mit Kälteflexibilität [4]
Warum datenbasierte Entscheidungen im Energiemanagement wichtiger werden
Je volatiler der Markt, desto wichtiger wird eine klare Entscheidungslogik. Früher reichte oft: Angebote vergleichen, einen Preis fixieren und das Thema für die Laufzeit abhaken. 2026 führt das nicht automatisch zu guten Ergebnissen.
Denn bei starken Schwankungen entscheidet nicht nur, ob man einkauft, sondern auch wie und wann. Unternehmen, die ihre Beschaffung datenbasiert aufsetzen, gewinnen damit vor allem eines: robustere Entscheidungen.
Was „datenbasierte Beschaffung“ in der Praxis bedeutet
Szenarien nutzen: Als „Was-wäre-wenn“-Rechnung, nicht als Vorhersage. Wer mehrere plausible Szenarien durchrechnet, versteht sein Risikoprofil besser und trifft gezieltere Beschaffungsentscheidungen.
Kontinuierliche Marktbeobachtung als Prozess etablieren: Strukturierte Beschaffung ist ein laufender Prozess. Regelmäßige Aktualisierungen helfen, Absicherungen sinnvoll zu planen und Anpassungen begründet vorzunehmen.
Werkzeuge jenseits von Excel einsetzen: Bei mehreren Produkten und Einkaufszeitpunkten steigen Aufwand und Fehler. Energiemanagement-Plattformen wie die von trawa halten die Komplexität beherrschbar, ohne eigenes Energieteam.
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FAQ zur Energiebeschaffung 2026
Was bedeutet „strukturierte Beschaffung“?
Strom wird nicht einmalig zu einem Stichtag gekauft, sondern gestaffelt über verschiedene Zeitpunkte, Produkte und Laufzeiten. So verbinden Unternehmen Absicherung mit der Nutzung kurzfristiger Marktchancen.
Ab welchem Verbrauch lohnt sich strukturierte Beschaffung?
Als grobe Daumenregel gilt ein Jahresverbrauch ab etwa 2 GWh. Darunter können die Transaktionskosten im Verhältnis zum Einsparpotenzial zu hoch sein, je nach Modell und Umsetzung.
Wie können Unternehmen von negativen Strompreisen profitieren?
Bei sehr niedrigen oder negativen Preisen lohnt es sich, den Verbrauch in diese Stunden zu verschieben oder Strom zwischenzuspeichern. Das funktioniert nur, wenn Prozesse oder Speicher flexibel steuerbar sind.
Welche Rolle spielen Batteriespeicher beim Stromkosten senken?
Batteriespeicher nehmen Strom in günstigen Zeiten auf und geben ihn in teuren Zeiten ab. Zusätzlich helfen sie, Lastspitzen zu reduzieren und den Eigenverbrauch von Solarstrom zu erhöhen.
Fazit: Energiemanagement muss 2026 strategisch angegangen werden
Der Markt bleibt anspruchsvoll und genau darin liegt die Chance. Volatilität ist zur neuen Normalität geworden. Damit steigen die Anforderungen an Einkauf und Energiemanagement.
Unternehmen können diese Entwicklung nicht aussitzen, aber sie können entscheiden, professionell darauf zu reagieren.
Neue Möglichkeiten für den Mittelstand
Die gute Nachricht: Was früher nur großen Konzernen möglich war, ist heute auch für den Mittelstand zugänglich: strukturierte Beschaffung, Flexibilität (z. B. steuerbare Lasten und Speicher) und datenbasiertes Energiemanagement.
Wer diese Mechanismen nutzt, optimiert nicht nur den Preis. Vor allem wird die Steuerung der Energiekosten stabiler und planbarer.
Das Wichtigste zur Energiebeschaffung 2026
Fixpreis allein reicht nicht mehr, entscheidend ist der Umgang mit Volatilität.
Strukturierte Beschaffung reduziert Timing-Risiken durch gestaffelte Eindeckung.
Flexibilität hilft (z. B. Speicher, steuerbare Lasten), teure Stunden zu vermeiden.
Daten verbessern die Entscheidungen durch Szenarien, Marktbeobachtung und passende Tools
Umsetzung zählt: Einkauf, Verbrauch und Steuerung müssen im Alltag zusammenpassen.
Nächste Schritte: Ausgangslage prüfen und Einsparpotenziale identifizieren
In den nächsten Jahren setzen sich die Unternehmen durch, die Energiebeschaffung aktiv steuern, mit klaren Prozessen, guten Daten und festen Routinen.
Wenn Sie wissen wollen, welche Struktur zu Ihrem Lastprofil passt und wo konkrete Potenziale liegen, starten Sie mit einer kurzen, unverbindlichen Prüfung Ihrer aktuellen Beschaffung.
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Quellen:
[1] BDEW: BDEW‑Strompreisanalyse (Daten & Grafiken, 15.04.2026). https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/
[2] Fraunhofer ISE: Öffentliche Stromerzeugung 2025: Wind und Solar erstmals als Doppelspitze (Presseinformation, 01. Januar 2026). https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2026/oeffentliche-stromerzeugung-2025-wind-und-solar-erstmals-als-doppelspitze.html
[3] EPEX Spot SE, Marktdaten Intraday-Auktionen Deutschland/Luxemburg, 2022 bis 2025. Eigene Auswertung der Preisspannen. https://www.ffe.de/veroeffentlichungen/deutsche-strompreise-an-der-boerse-epex-spot-im-jahr-2025/
[4] trawa
[5] BDEW: Fakten und Argumente – Energiebeschaffungsmodelle und deren Wirkung auf Endkundenbelieferung (Berlin, 14. März 2023). https://www.bdew.de/media/documents/Awh_20230314_Fakten_und_Argumente_Energiepreise_B%C3%B6rse_Endkundenmarkt_GySyvYK.pdf
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